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  • Die bundesweite Bodenzustandserhebung im Wald (BZE Wald) ist Bestandteil des forstlichen Umweltmonitorings. Die BZE I erhob einmalig an ca. 1.800 Stichprobenpunkten den Zustand von Waldböden. Außer dem Waldboden wurden auch die Baumbestockung und der Kronenzustand untersucht. Verknüpfungen bestanden teilweise mit ICP Forests Level I und der Waldzustandserhebung (WZE). Verteilung Probenahmestandorte: 8 x 8 km-Raster (in manchen Bundesländern verdichtet) Probennahmemethode: • Probenentnahme und Aufbereitung nach BML 1990: Bundesweite Bodenzustandserhebung im Wald (BZE). Arbeitsanleitung, Bonn, Neuauflage 1994 • Satellitenbeprobung mit einem Bodenprofil am BZE-Mittelpunkt • Probenahme für die chemischen Analysen nach Tiefenstufen • Methodische Abweichungen einzelner Bundesländer von der gemeinsamen Arbeitsanleitung sind beschrieben in BMELV 2007: Ergebnisse der bundesweiten Bodenzustandserhebung im Wald I, Band 1 (1996, überarbeite Version von 2007) http://bfh-web.fh-eberswalde.de/bze/front_content.php?idcat=107&idart=163. Entnahmetiefe(n): • 0 bis 5 cm • 5 bis 10 cm • 10 bis 30 cm • 30 bis 60 cm • 60 bis 90 cm • sofern möglich auch 90 bis 140 cm, 140 bis 200 cm Untersuchungsmethode(n): Analyse nach BML 1990: Bundesweite Bodenzustandserhebung im Wald (BZE). Arbeitsanleitung, Bonn, Neuauflage 1994 Arbeitsgruppen / Gremien: Bund-/Länder-AG BZE des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Räumliche Auflösung der bereitgestellten Daten: 4x4 km (aggregierte Kachel des JRC-Soil-Grids: http://eusoils.jrc.ec.europa.eu/library/reference_grids/reference_grids.cfm )

  • Der Darstellungsdienst stellt die Ergebnisse der Erfassung rebengenetischer Ressourcen auf der Ebene der Weinbaugebiete Deutschlands über eine WMS-Schnittstelle dar. Die Erhebung der Daten wurde durch die BLE beauftragt. Der Dienst stellt auf Basis von Rasterzellen (10 km x 10 km) die Anzahl der angebauten Rebsorten in Deutschland dar.

  • Der Darstellungsdienst stellt forstlichen Herkunftsgebietsgrenzen der Baumarten, die dem Forstvermehrungsgutgesetz (FoVG) unterliegen, auf der Grundlage der Verordnung über Herkunftsgebiete für forstliches Vermehrungsgut (FoVHgV) zum Download über eine WFS-Schnittstelle zur Verfügung. Bedienungshinweis: ergänze URL um die Baumart-Nr. (BAUMART=xxx) als Parameter, z.B. ".../FGRDEU_Herkunftsgebiete_Baumarten?SERVICE=WMS&REQUEST=GetMap&BAUMART=801&..." Die Herkunftsgebietsgrenzen der Baumarten und die Baumart-Nr. sind: -Acer platanoides L. / Spitz-Ahorn [800]; -Acer pseudoplatanus L. / Berg-Ahorn [801]; -Alnus glutinosa / Schwarz-Erle [802]; -Alnus incana / Grau-Erle [803]; -Betula pendula / Hänge-Birke [804]; -Betula pubescens / Moor-Birke [805]; -Carpinus betulus / Gewöhnliche Hainbuche [806]; -Castanea sativa / Edel-Kastanie [808]; -Fagus sylvatica / Rot-Buche [810]; -Fraxinus excelsior / Gewöhnliche Esche [811]; -Prunus avium / Vogel-Kirsche [814]; -Quercus rubra / Rot-Eiche [816]; -Quercus robur / Stiel-Eiche [817]; -Quercus petraea / Trauben-Eiche [818]; -Robinia pseudoacacia / Robinie [819]; -Tilia cordata / Winter-Linde [823]; -Tilia platyphyllos / Sommer-Linde [824]; -Abies alba Mill. / Weiß-Tanne [827]; -Abies grandis Lindl. / Küsten-Tanne [830]; -Larix decidua / Europäische Lärche [837]; -Larix kaempferi / Japanische Lärche [839]; -Picea abies / Gewöhnliche Fichte [840]; -Picea sitchensis / Sitka-Fichte [844]; -Pinus nigra var. austriaca / Schwarz-Kiefer [847]; -Pinus nigra var. calabrica / Schwarz-Kiefer [848]; -Pinus nigra var. corsicana / Schwarz-Kiefer [849]; -Pinus sylvestris / Wald-Kiefer [851]; -Pseudotsuga menziesii / Douglasie [853].

  • Der Downloaddienst stellt die ökologischen Grundeinheiten für Baumarten, die dem Forstvermehrungsgutgesetz (FoVG) unterliegen, auf der Grundlage der Verordnung über Herkunftsgebiete für forstliches Vermehrungsgut (FoVHgV) zum Download über eine WFS-Schnittstelle zur Verfügung.

  • Das Projekt beschreibt die Waldökologische Naturräume Deutschlands (Wuchsgebiete / Wuchsbezirke / Forstliche Großlandschaften) mit ihren klimatischen und waldökologischen Eigenschaften.

  • Das ICP-Forests-Programm agiert im Rahmen des UNECE-Übereinkommens über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigungen (Genfer Luftreinhaltekonvention, CLRTAP). Das Level-II-Monitoring ergänzt seit 1995 das Level-I-Monitoring.Hier werden Daten über Baumwachstum, Bodenvegetation, Bodenlösung, Bodenfestphase, nasse Deposition, Luftqualität, meteorologische Parameter, Phänologie, Streufall, Nadel- / Blattanalysen und sichtbare Ozonschäden erhoben, die umfänglich und hinsichtlich ihrer zeitlichen Auflösung weit über den Erhebungsrahmen des extensiven Waldmonitorings (Level I) hinausgehen. Die Daten werden in Deutschland auf ca. 50 - 90 Plots (Anzahl variiert je nach Parameter) erhoben. Verteilung Probenahmestandorte: Verteilung systematisch, so dass die Hauptwaldtypen Europas repräsentiert sind (kein Raster) Probenahmemethode: Die Probenahme für chemische Analysen erfolgt grundsätzlich nach Tiefenstufen. Satellitenbeprobung im Radius von 25 m mit einem inneren intensiver zu beprobenden Radius von 3 m. Für alle anderen Erhebungen ausführliche Angaben im ICP-Forests-Manual: http://www.icp-forests.org/Manual.htm Entnahmetiefen: 0 bis 10 cm 20 bis 40 cm 40 bis 80 cm Untersuchungsmethode: Analysemethoden sind einheitlich festgelegt im ICP-Forests-Manual (s.o.). Untersuchungshäufigkeit: - bodenchemische Parameter alle 10 Jahre - Boden-Lösung fortlaufend - Blattnährstoffgehalte alle 2 Jahre - Baumdurchmesser und -höhen alle 5 Jahre - Boden-Vegetation mindestens alle 5 Jahre - atmosphärische Deposition fortlaufend - Bedingungen der Umgebungsluft fortlaufend - meteorologische Parameter fortlaufend - Phänologie mehrmals pro Jahr - Streufall fortlaufend - sichtbare Ozonschäden einmal pro Jahr - Kronenzustand jährlich Arbeitsgruppen / Gremien: - Expert Panel on soil and soils solution - Forest Soil Coordination Centre - Expert Panel on foliage and litterfall - Forest Foliar Coordinating Centre - Expert Panel on forest growth - Expert Panel on deposition - Working Group on ambient air quality - Expert Panel on crown condition - Ad hoc group on assessment of biotic damage causes - Expert panel on meteorology and phenology - Expert panel on biodiversity and ground vegetation - Quality Assurance Committee - Project Coordinating Group (PCG) - Scientific Advisory Group (SAG)

  • Die bundesweite Bodenzustandserhebung im Wald (BZE Wald) ist Bestandteil des forstlichen Umweltmonitorings. Die BZE I erhob einmalig an ca. 1.800 Stichprobenpunkten den Zustand von Waldböden. Außer dem Waldboden wurden auch die Baumbestockung und der Kronenzustand untersucht. Verknüpfungen bestanden teilweise mit ICP Forests Level I und der Waldzustandserhebung (WZE). Verteilung Probenahmestandorte: 8 x 8 km-Raster (in manchen Bundesländern verdichtet) Probennahmemethode: • Probenentnahme und Aufbereitung nach BML 1990: Bundesweite Bodenzustandserhebung im Wald (BZE). Arbeitsanleitung, Bonn, Neuauflage 1994 • Satellitenbeprobung mit einem Bodenprofil am BZE-Mittelpunkt • Probenahme für die chemischen Analysen nach Tiefenstufen • Methodische Abweichungen einzelner Bundesländer von der gemeinsamen Arbeitsanleitung sind beschrieben in BMELV 2007: Ergebnisse der bundesweiten Bodenzustandserhebung im Wald I, Band 1 (1996, überarbeite Version von 2007) http://bfh-web.fh-eberswalde.de/bze/front_content.php?idcat=107&idart=163. Entnahmetiefe(n): • 0 bis 5 cm • 5 bis 10 cm • 10 bis 30 cm • 30 bis 60 cm • 60 bis 90 cm • sofern möglich auch 90 bis 140 cm, 140 bis 200 cm Untersuchungsmethode(n): Analyse nach BML 1990: Bundesweite Bodenzustandserhebung im Wald (BZE). Arbeitsanleitung, Bonn, Neuauflage 1994 Arbeitsgruppen / Gremien: Bund-/Länder-AG BZE des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Räumliche Auflösung der bereitgestellten Daten: 4x4 km (aggregierte Kachel des JRC-Soil-Grids: http://eusoils.jrc.ec.europa.eu/library/reference_grids/reference_grids.cfm )

  • Der Datensatz enthält die Forschungsschiffe der hydrografische Messungen mehrerer wissenschaftlicher Kreuzfahrten des Thuenen-Instituts für Seefischerei.

  • Der Darstellungsdienst stellt die Produktionsmengen jeweils in 1000t für folgende Marktwaren über eine WMS-Schnittstelle dar: - Getreidevermahlung für die Wirtschaftsjahre von 2011/12 bis 2015/16, - Rapsölherstellung für das Kalenderjahr 2012, - Milcherzeugung für das Kalenderjahr 2012. Die Zahlen sind teilweise aus Datenschutzgründen zu Bundesländer-Gruppen zusammengefasst.

  • Der Darstellungsdienst stellt die Rassen der Geflügelarten Pute, Ente und Gans auf Ortsverband-Ebene über eine WMS-Schnittstelle dar. Die Erhebung der Daten wurde durch die BLE beauftragt.