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  • Die dargestellten Karten zu den kulturspezifischen Anbaugebieten wurden im Arbeitskreis Versuchsansteller im ökologischen Landbau beim Verband der Landwirtschaftskammern erarbeitet. Die Definition dieser Anbaugebiete basiert auf der Gliederung Deutschlands in Boden-Klima-Räume (BKR). Jede Gemeinde Deutschlands ist genau einem Boden-Klima-Raum zugeordnet. Daraus ergibt sich auch die eindeutige Zuordnung zu den verschiedenen fruchtartspezifischen Anbaugebieten des ökologischen Landbaus.

  • Der Darstellungsdienst zeigt die Grenzen der forstlichen Herkunftsgebiete der Baumarten, die dem Forstvermehrungsgutgesetz (FoVG) unterliegen. Die Gebiete wurden erstellt auf Grundlage der Verordnung über Herkunftsgebiete für forstliches Vermehrungsgut (Forstvermehrungsgut-Herkunftsgebietsverordnung, FoVHgV vom 7. Oktober 1994 (BGBl. I, S. 3578), geändert durch die Verordnung vom 15.1.2003 (BGBl. I S. 238)). Rechtlich bindend für die Zuordnung von Waldflächen sind jedoch nur die in Anlage 1 der oben genannten Verordnung bezeichneten Grenzen der ökologischen Grundeinheiten zur Abgrenzung forstlicher Herkunftsgebiete (siehe auch „Ökologische Grundeinheiten zur Abgrenzung der forstlichen Herkunftsgebiete“). Bedienungshinweis: Ergänzen Sie die URL um die Baumart-Nr. (BAUMART=xxx) als Parameter, z.B. ".../FGRDEU_Hkgb_grenzen_Baumarten?SERVICE=WMS&REQUEST=GetMap&BAUMART=801&..." Zu folgenden Baumarten liegen Herkunftsgebiete vor: -Acer platanoides L. / Spitz-Ahorn [800]; -Acer pseudoplatanus L. / Berg-Ahorn [801]; -Alnus glutinosa / Schwarz-Erle [802]; -Alnus incana / Grau-Erle [803]; -Betula pendula / Hänge-Birke [804]; -Betula pubescens / Moor-Birke [805]; -Carpinus betulus / Gewöhnliche Hainbuche [806]; -Castanea sativa / Edel-Kastanie [808]; -Fagus sylvatica / Rot-Buche [810]; -Fraxinus excelsior / Gewöhnliche Esche [811]; -Prunus avium / Vogel-Kirsche [814]; -Quercus rubra / Rot-Eiche [816]; -Quercus robur / Stiel-Eiche [817]; -Quercus petraea / Trauben-Eiche [818]; -Robinia pseudoacacia / Robinie [819]; -Tilia cordata / Winter-Linde [823]; -Tilia platyphyllos / Sommer-Linde [824]; -Abies alba Mill. / Weiß-Tanne [827]; -Abies grandis Lindl. / Küsten-Tanne [830]; -Larix decidua / Europäische Lärche [837]; -Larix kaempferi / Japanische Lärche [839]; -Picea abies / Gewöhnliche Fichte [840]; -Picea sitchensis / Sitka-Fichte [844]; -Pinus nigra var. austriaca / Schwarz-Kiefer [847]; -Pinus nigra var. calabrica / Schwarz-Kiefer [848]; -Pinus nigra var. corsicana / Schwarz-Kiefer [849]; -Pinus sylvestris / Wald-Kiefer [851]; -Pseudotsuga menziesii / Douglasie [853].

  • Der Darstellungsdienst der ökologischen Grundeinheiten zur Abgrenzung forstlicher Herkunftsgebiete beruht auf den Anlagen 1 und 2 der Forstvermehrungsgut-Herkunftsgebietsverordnung - FoVHgV vom 7. Oktober 1994 (BGBl. I, S. 3578), geändert durch die Verordnung vom 15.1.2003 (BGBl. I S. 238). Auf Basis der ökologischen Grundeinheiten wurden die Herkunftsgebiete der Baumarten bestimmt, die dem Forstvermehrungsgutgesetz (FoVG) unterliegen. Dieser Datensatz dient ausschließlich der Information und ist nur für Darstellungszwecke geeignet, da er keine genauen Grenzverläufe widerspiegelt. Rechtlich bindend für die Zuordnung von Waldflächen sind nur die in Anlage 1 der Verordnung (FoVHgV) bezeichneten Grenzen der ökologischen Grundeinheiten zur Abgrenzung forstlicher Herkunftsgebiete.

  • Diesem Dienst liegen die Daten der Erfassung rebengenetischer Ressourcen in Deutschland der Jahre 2007-2009 zu Grunde. In der Karte ist die Anzahl der Rebsorten pro Rasterzelle (10 km x 10 km) dargestellt; die Anzahl der erfassten Stockzahl der Weinrebe pro Rasterzelle ist über Sachinformationen (GetFeatureInfo) abzurufen. Dies ist ein frei verfügbarer Darstellungsdienst (Web Map Service Version 1.3.0) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

  • Die bundesweite Bodenzustandserhebung im Wald (BZE Wald) ist Bestandteil des forstlichen Umweltmonitorings. Die BZE I erhob einmalig an ca. 1.800 Stichprobenpunkten den Zustand von Waldböden. Außer dem Waldboden wurden auch die Baumbestockung und der Kronenzustand untersucht. Verknüpfungen bestanden teilweise mit ICP Forests Level I und der Waldzustandserhebung (WZE). Verteilung Probenahmestandorte: 8 x 8 km-Raster (in manchen Bundesländern verdichtet) Probennahmemethode: • Probenentnahme und Aufbereitung nach BML 1990: Bundesweite Bodenzustandserhebung im Wald (BZE). Arbeitsanleitung, Bonn, Neuauflage 1994 • Satellitenbeprobung mit einem Bodenprofil am BZE-Mittelpunkt • Probenahme für die chemischen Analysen nach Tiefenstufen • Methodische Abweichungen einzelner Bundesländer von der gemeinsamen Arbeitsanleitung sind beschrieben in BMELV 2007: Ergebnisse der bundesweiten Bodenzustandserhebung im Wald I, Band 1 (1996, überarbeite Version von 2007) http://bfh-web.fh-eberswalde.de/bze/front_content.php?idcat=107&idart=163. Entnahmetiefe(n): • 0 bis 5 cm • 5 bis 10 cm • 10 bis 30 cm • 30 bis 60 cm • 60 bis 90 cm • sofern möglich auch 90 bis 140 cm, 140 bis 200 cm Untersuchungsmethode(n): Analyse nach BML 1990: Bundesweite Bodenzustandserhebung im Wald (BZE). Arbeitsanleitung, Bonn, Neuauflage 1994 Arbeitsgruppen / Gremien: Bund-/Länder-AG BZE des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) Räumliche Auflösung der bereitgestellten Daten: 4x4 km (aggregierte Kachel des JRC-Soil-Grids: http://eusoils.jrc.ec.europa.eu/library/reference_grids/reference_grids.cfm )

  • Diesen Karten liegen die Daten der Zentralen Dokumentation Tiergenetischer Ressourcen in Deutschland (TGRDEU) der einheimischen Geflügelrassen der Pute, Ente und Gans aus dem Jahr 2013 zu Grunde. Mit Bezug auf die Verwaltungsflächen der Kreise (1:25.000) ist die Dichte der Zuchttiere (je 100 km²) dargestellt. Zudem sind in den Karten Ortsvereine für Geflügelzucht verortet. Über "Sachinformationen" (GetFeatureInfo) können detailliertere Informationen zur Anzahl der Züchter, der Zuchten und der Zuchttiere erhalten werden. Dies ist ein frei verfügbarer Darstellungsdienst (Web Map Service Version 1.3.0) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

  • Das Projekt beschreibt die Waldökologische Naturräume Deutschlands (Wuchsgebiete / Wuchsbezirke / Forstliche Großlandschaften) mit ihren klimatischen und waldökologischen Eigenschaften.

  • Der Datensatz enthält die Forschungsschiffe der hydrografische Messungen mehrerer wissenschaftlicher Kreuzfahrten des Thuenen-Instituts für Seefischerei.

  • Darstellungsdienst des Tierseuchennachrichtensystems (TSN) der Bundesrepublik Deutschland zur Erstellung von internetbasierten Karten der aktuellen Tierseuchenlage.

  • Dieser Dienst stellt die forstlichen Herkunftsgebiete der Baumarten dar bzw. bereit, welche dem FoVG (Forstvermehrungsgutgesetz) unterliegen; sie wurden erstellt auf Grundlage der Verordnung über Herkunftsgebiete für forstliches Vermehrungsgut (Forstvermehrungsgut-Herkunftsgebietsverordnung, FoVHgV vom 7. Oktober 1994 (BGBl. I, S. 3578), geändert durch die Verordnung vom 15.1.2003 (BGBl. I S. 238)). Es stehen Vektordaten im INSPIRE Datenmodell "Bewirtschaftungsgebiete/Schutzgebiete/geregelte Gebiete und Berichterstattung" für folgende 28 Baumarten zur Verfügung: Acer platanoides/ Spitz-Ahorn; Acer pseudoplatanus/ Berg-Ahorn; Alnus glutinosa/ Schwarz-Erle; Alnus incana/ Grau-Erle; Betula pendula/ Hänge-Birke; Betula pubescens/ Moor-Birke; Carpinus betulus/ Gewöhnliche Hainbuche; Castanea sativa/ Edel-Kastanie; Fagus sylvatica/ Rot-Buche; Fraxinus excelsior/ Gewöhnliche Esche; Prunus avium/ Vogel-Kirsche; Quercus rubra/ Rot-Eiche; Quercus robur/ Stiel-Eiche; Quercus petraea/ Trauben-Eiche; Robinia pseudoacacia/ Robinie; Tilia cordata/ Winter-Linde; Tilia platyphyllos/ Sommer-Linde; Abies alba Mill./ Weiß-Tanne; Abies grandis Lindl./ Küsten-Tanne; Larix decidua/ Europäische Lärche; Larix kaempferi/ Japanische Lärche; Picea abies/ Gewöhnliche Fichte; Picea sitchensis/ Sitka-Fichte; Pinus nigra var. austriaca/ Schwarz-Kiefer; Pinus nigra var. calabrica/ Schwarz-Kiefer; Pinus nigra var. corsicana/ Schwarz-Kiefer; Pinus sylvestris/ Wald-Kiefer; Pseudotsuga menziesii/ Douglasie. Rechtlich bindend für die Zuordnung von Waldflächen sind jedoch nur die in Anlage 1 der oben genannten Verordnung bezeichneten Grenzen der ökologischen Grundeinheiten zur Abgrenzung forstlicher Herkunftsgebiete (siehe auch Datensatz „Ökologische Grundeinheiten zur Abgrenzung der forstlichen Herkunftsgebiete“).