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  • Dies sind Daten der Zentralen Dokumentation Tiergenetischer Ressourcen in Deutschland (TGRDEU) einheimischer Geflügelrassen der Pute, Ente und Gans aus dem Jahr 2013. Mit Bezug auf die Verwaltungsflächen der Kreise (1:25.000) ist die Dichte der Zuchttiere (je 100 km²) bereitgestellt. Zudem sind Punktdaten zu Ortsvereinen für Geflügelzucht mit Informationen zu Anzahl der Zuchten, der Züchter und der Zuchttiere zu erhalten. Dies ist ein frei verfügbarer Downloaddienst (Web Feature Service Version 2.0.0) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

  • Der Darstellungsdienst zeigt auf Basis von Rasterzellen (5 km x 5 km) das Vorkommen, die Baumanzahl, den Zustand der Naturverjüngung, die Vitalität, die Erhaltungsfähigkeit der Vorkommen sowie die daraus resultierenden Genzentren der Eibe. Die Ergebnisse stammen aus einer Untersuchung zur Erfassung seltener Waldbaumarten in Deutschland, die im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) durchgeführt wurde.

  • Diesen Karten liegen die Daten der Zentralen Dokumentation Tiergenetischer Ressourcen in Deutschland (TGRDEU) der einheimischen Geflügelrassen der Pute, Ente und Gans aus dem Jahr 2013 zu Grunde. Mit Bezug auf die Verwaltungsflächen der Kreise (1:25.000) ist die Dichte der Zuchttiere (je 100 km²) dargestellt. Zudem sind in den Karten Ortsvereine für Geflügelzucht verortet. Über "Sachinformationen" (GetFeatureInfo) können detailliertere Informationen zur Anzahl der Züchter, der Zuchten und der Zuchttiere erhalten werden. Dies ist ein frei verfügbarer Darstellungsdienst (Web Map Service Version 1.3.0) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

  • Der Downloaddienst stellt Daten zu Vorkommen, Baumanzahl, Zustand der Naturverjüngung, Vitalität, Erhaltungsfähigkeit der Vorkommen sowie den daraus resultierenden Genzentren der Eibe auf Basis von Rasterzellen (5 km x 5 km) zur Verfügung. Die Ergebnisse stammen aus einer Untersuchung zur Erfassung seltener Waldbaumarten in Deutschland, die im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) durchgeführt wurde.